Körperwahrnehmung und Gesund-Krankheiten

 

  –  und das Desaster mit so vielen Ärzten

 

Zur Zeit kann ich mich nicht ausstehen, finde mich einfach bäh. Ok, dieses Frauen-Ding mal wieder, das mir allerdings diesmal mehr zu schaffen macht als gewöhnlich, was für mich wiederum auch nicht ungewöhnlich ist. Kommt vor.

Jedenfalls tut mir mein Kreuz höllisch weh, wenn ich morgens versuche aufzustehen, muss ich erstmal sämtliches Gebein sortieren, strecken, dehnen… schön langsam.

Dementsprechend gelaunt bin ich dann auch. Jeder, der mich kennt, weiß eh, dass man mich vor dem ersten Kaffee und der dazugehörigen Zigarette nicht ansprechen braucht, zumindest nicht, so lange von mir nichts kommt.

Wie lange hat das gebraucht, um meinem Mann begreiflich zu machen, dass mein Motz-Gesicht nichts mit ihm zu tun hat, sondern dass dies nunmal damit zusammen hängt, wie intensiv mir meine Schmerzen „einen guten Morgen wünschen“. Dass diese miese Morgen-Laune keine Laune an sich ist, sondern mein Körperempfinden in diesem Moment spiegelt. Ich hab das auch nicht unter Kontrolle.

Seit meiner Kindheit, deutlich seit dem Teenie-Alter, gehören Schmerzen zu meinem Leben. Die Wirbelsäule tanzt aus der Reihe, das Becken ist nicht optimal ausgerichtet, die Gelenke gleichen denen einer weit aus älteren Person. Das war schon immer so. Krankengymnastik, Schuheinlagen… Kam und ging… Abwechselnd Schmerzen in Gelenken, vor allem das eine Knie… Naja, wird schon wieder.

Und dann war ich schon immer ein Menschlein mit sensiblem Magen. Gastritis bekam ich bei Stress und Sorgen, und somit recht oft und lang anhaltend. Es wurde von der Intensität ab meinem 12. Lebensjahr fast nicht mehr auszuhalten, aber aushalten… hatte ich ja gelernt.

Bis ich mit 18 ins Krankenhaus wollte (!). Nachts um elf, nachdem ich eineinhalb Stunden zuvor von einem mobilen Bereitschaftsarzt zu Hause eine „Hui-und-weg“-Spritze bekam. Zwei Tage später, nach etlichen furchtbaren Untersuchungen von Leuten, die eher Metzgern glichen als Ärzten, fand man per Ultraschall die tatsächliche Ursache: Gallensteine, nein, eher Grieß. Und die Gallenblase sah nicht mehr gut aus, so dass ich operiert werden musste.

Krankenhaus. Zehn Tage Hölle. Und zu Hause bei meinen damaligen „Beinahe-Schwiegereltern“ mein wenige Monate alter Sohn.

Im Nachhinein sagte mir mein Hausarzt, dass Gallenkoliken extrem starke Schmerzen seien, nicht zu vergleichen mit Magenschleimhautentzündung, und wie ich das nur so lange, über fünf Jahre, verbergen konnte.

Verbergen? Ich hatte doch immer wieder gesagt, dass ich Schmerzen habe. Man hat es mir aufgrund meiner gekrümmten Körperhaltung doch auch sicher angesehen. Ich aß kaum noch, aus Angst, damit wieder Krämpfe auslösen zu können. Ich übergab mich regelmäßig, kam eh nur noch Galle, weil es danach für kurze Zeit etwas besser ging. Wie oft bekam ich Magensäureblocker wegen der „Gastritis“!?

Mein Arzt war ganz geknickt und meinte, es täte ihm unheimlich leid, das nicht erkannt zu haben, zudem war ich auch noch so jung, die Jüngste bisher mit Gallenkoliken, die er kannte.

Naja, sei’s drum, ich hatte es ja überstanden.

Ein Jahr später wurde dann mal eben mein Knie operiert. Der fünfte Orthopäde erkannte mit zwei Blicken, dass der Meniskus hinüber und die Schleimbeutel chronisch entzündet waren. Auch hier wieder: Wie haben Sie das so lange ausgehalten?

Naja, ich war ja immer wieder bei Ärzten. „Wachstum – zu wenig Gelenkschmiere – Spritzen – Krankengymnastik“ … Alles durch.

Was mir aber wirklich Angst machte, und das fing so mit 14 an, waren plötzliche Anfälle von Sehstörungen, Taubheitsgefühl im Gesicht, Druckgefühl im Kopf, leichte Lähmungserscheinungen in Arm und Bein, Wortfindungsstörungen… Man dachte zu allererst an einen Gehirntumor, steckte mich in die Röhre… Immer wieder, über mehrere Jahre hinweg, war ich deshalb beim Neurologen (ein arroganter Ar***, der Kassenpatienten schon mal drei Stunden im Wartezimmer sitzen lässt). Bis ich einen solchen Anfall in meiner zweiten Schwangerschaft hatte, und mich mein jetziger Mann in die Notaufnahme brachte. Der dortige Neurologe hörte sich alles an, sagte noch, Kernspin sei jetzt nichts, wegen dem Ungeborenen, aber so wie sich das anhört, könne er mich beruhigen: Das sei eine Migräne-Aura. Die käme auch – zwar sehr selten – durchaus schmerzfrei vor. Und ich habe dabei wirklich keine Schmerzen. Überhaupt sind Kopfschmerzen bei mir äußerst selten. Also endlich auch das geklärt.

Ansonsten bin ich auch kein Mensch, der gleich zum Arzt rennt. „Wird schon wieder“. Bissl schonen, gut zu sich selbst sein, krank werde ich so gut wie nie, Wehwehchen hat jeder mal… Auch, wenn meine Schmerztoleranz offensichtlich höher ist… Naja, die Grenze nach oben verschiebt sich ja mit der Zeit auch.

Fragt mich ein Arzt: *Auf einer Skala von 1 – 10, wie stark sind Ihre Schmerzen*, dann frage ich mich immer, was IHM das bringen soll. Das ist MEINE Skala. Ich sage dann immer, bei mir wird es erst oben relevant: 9 = ich nehme Schmerzmittel, 10 = Klinik. Alles drunter ist unangenehm, tut auch mal mehr weh, aber vergeht wieder.

Wesentlich belastender ist für mich Unwohlsein. Das ist so undefinierbar. Und so geht es mir meistens. Manchmal ist das zwar auch mit Schmerzen verbunden, aber das ist nix Genaues.

Frieren z.B.! Für mich ganz schlimm. Ein Kindheitsthema. In Verbindung mit meinen wetterfühligen Gelenken und Muskulatur ist das jetzt auch nicht meine Jahreszeit. Trockene Kälte geht wieder. Deshalb auch so schrecklich: Die Temperatur im Badezimmer ist niemals annähernd so wie das Wasser, welches mich zuvor gewärmt hat. Ich will die Dusche gar nicht abstellen und nach dem Handtuch greifen. So schön die Entspannung in der Wanne auch sein mag, danach ist es wieder ein Krampf. Im wahrsten Sinne des Wortes.

Schwindel oder „Watte im Kopf“, auch so was. Nichts, was man greifen könnte. Ich muss ein bisschen aufpassen, um nicht in den Unterzucker zu kommen. Oder wenn ich völlig überladen bin, zu viel auf mich einströmt, keine klaren Gedanken mehr fassen kann…

Die Haut fängt an zu kribbeln, meine Sinne sind vernebelt aber gleichzeitig übersensibel. Weiß nicht, ob man sich das vorstellen kann.

Was sind dagegen schon Schmerzen. Die sind mir viel lieber.

Leider gibt es die auch bei meiner Autoimmunerkrankung nicht. Die Schilddrüse macht seltsame Sachen mit dem Körper. Die dazugehörige Augenerkrankung ist auch so was Schleichendes. In Schüben geht es unterschwellig so vor sich hin, und es fühlt sich einfach nur komisch an. Dazu dann aber die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen, vor allem bei meiner unsympatischen Ortoptistin, die einen so unvermittelt anfasst und ruppig meinen Kopf hin und her platziert. 

ES GEHT MIR AUF DEN SACK!

Ich brauche Klarheit für meinen Körper. Intensives Spüren. Etwas, das ich einordnen kann. Auch von außen.

Es schwärmen so viele von den sogenannten „Regenduschen“. „Sanftes Wasser perlt über die Haut!“

Aaaaahhhhhh! Bäh! Geh weg! Lass das!

Zarte, kaum merkbare Berührungen, sei es versehentlich oder beabsichtigt… Nicht zum Aushalten! Das leichte Vorbeistreichen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Eine Hand, beiläufig über den Rücken gleiten lassen…

Das reicht, mehr brauch ich nicht sagen. Das ist für mich Folter. Als würde mir jemand die Haut abziehen. Oder, kennen vermutlich die Meisten: Wenn man Sonnenbrand hat und jemand zu fest darüber fährt. Am besten mit den Fingernägeln. Ich kann mit sanft, zart, leicht… nicht wirklich was anfangen.

Allerdings macht so was auch durchaus Probleme in einer Beziehung. In beiderlei Richtungen. Dieses weitaus intimere Thema werde ich aber – wenn ich Mut habe – gesondert behandeln.

 

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21 Antworten zu Körperwahrnehmung und Gesund-Krankheiten

  1. Luise Kakadu schreibt:

    Den Mist kenn ich auch.
    Irgendwie haben Ärzte vergessen, dass eigentlich SIE die Dienstleister für die Patienten sind und dass gute Arbeit bedeuten würde, gut hinzusehen; zu hören; zu fühlen; zu merken.
    Aber wie oft kommt es vor, dass sie dich für IHRE Dienstleister halten?!

    Bestenfalls bist Du „einfach“.
    Oder weißt zumindest schon mal deine Diagnose und die Behandlungsmethode.
    Willst möglichst wenig – oder zumindest nichts, das lange dauert.
    Und besser was „Greifbares“ als diesen ganzen Psychomist…
    Keine Ahnung, wohin das noch führen soll mit diesem ewigen Geldverdienen wollen für möglichst nichts; wenig; zu wenig…
    Ich wünsche dir einen guten Arzt. Und viele Nerven.

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  2. aspiemom schreibt:

    Entschuldigung, aber: muahahahahaha, you made my Day! Ich liebe diesen Blog. Du beschreibst herrlich, wie ich mich in Anteilen ebenfalls fühle (bei mir ist es die Fibromyalgie, die mich auf dieser so unverständlichen Schmerzskala regelmäßig auf die 9 setzt, weil ich die 10 nicht akzeptieren werde, weil ich dann aufgebe).

    Bist Du Dir überhaupt bewusst, wie stark Du bist?? Und: besorg Dir evtl. mal so eine Gewichtsdecke, schön schwer. Auf meiner Seite ist eine Anleitung. Ich nähe die mit Reis, was viel kostengünstiger ist!!!

    Gefällt 2 Personen

    • sinnesstille schreibt:

      Freut mich doch sehr, dass ich Dir den Tag in Stimmung bringe! 🙂
      Eine Gewichtsdecke habe ich zwar nicht, aber eine Doppeldecke, die auch angenehm schwer ist.
      Brauch nur mal ne Neue.
      Da bringst Du mich an eine Erinnerung aus der Kindheit: Federbettdecken. ZuHiiilff!!! Inhalt nie da, wo man ihn haben möchte. *kreisch*

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  3. Zarinka schreibt:

    „Ok, dieses Frauen-Ding mal wieder, das mir allerdings diesmal mehr zu schaffen macht als gewöhnlich, was für mich wiederum auch nicht ungewöhnlich ist.“

    Kann das gut nachvollziehen…habe mich da stets echt elendig gefühlt.
    Waren diese „Frauen-Sachen“ dann endlich vorbei, quälten mich jedoch zusätzlich noch andere Sachen. (Endometriose nennt sich das) Das sind ebenfalls echt ätzende Schmerzen.

    Aber als wenn das nicht schon reichte, folgten gleich darauf meine Migräneanfälle. (Da hatte ich oft eigentlich nur noch einen Wunsch…)

    Auch meine Schilddrüse sorgte für einige Unannehmlichkeiten. Nur durch Zufall wurde eines Tages entdeckt, dass sie viel, viel, zu groß war und sich zudem auch noch ein Knoten (ob kalter oder warmer Knoten weiß ich heute jedoch nicht mehr) in ihr gebildet hatte.

    Der Arzt: „Unverständlich dass Sie das nicht bemerkt haben…Sie hätten doch zumindest heftige Schluckbeschwerden haben müssen.“
    Ich :Ne, habe nix bemerkt. (Lag vielleicht auch daran dass sie sich anderweitig bereits im Hals einen Weg gebahnt hatte.) Schilddrüse wurde dann umgehend entfernt.

    Drehschwindel und Hör-stürze waren jahrelang meine ständigen Begleiter.

    Nicht zu vergessen meine halbjährlichen Darmspiegelungen so wie auch Magenspiegelungen…und mein Bauchdeckenbruch war ebenfalls auch nicht gerade angenehm.

    Nur die Untersuchung dieses Bruches war für einige junge Ärzte wohl höchst interessant…sie hatten selten die Möglichkeit innere Organe so von außen nur durch Abtasten zu ertasten.

    Frieren..sämtliche Temperaturen unter 24 Grad, verursacht bei mir sofort Frieren. Alles was über 24 Grad liegt ist mir jedoch zu warm…Hitze kann ich überhaupt nicht ab.

    Und was meine Gelenke und Muskulatur jetzt angeht…darunter (nicht unter meinen Autismus) leide ich ebenfalls seit frühster Jugend, und das ist bis heute so geblieben.

    Heute gehe ich nur noch alle drei Monate zu meinem Hausarzt meine Blutdrucktabletten abholen, ansonsten habe ich von Ärzten und Krankenhäusern und den ewigen Untersuchungen, die Sch***
    gestrichen voll.

    „Allerdings macht so was auch durchaus Probleme in einer Beziehung. In beiderlei Richtungen.“
    Kann ich nur bestätigen, denn davon hatte leider reichlich!

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    • sinnesstille schreibt:

      Da hast Du ja auch ganz schön was zu tragen!
      Womit ich erst klar kommen musste, waren die regelmäßigen Kontrolltermine, zu denen ich immer muss. Denn zwischenzeitlich fühlt man sich ja durchaus gut, und muss trotzdem zum Arzt.

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      • Zarinka schreibt:

        Nun ja, ob ich mich zwischenzeitlich „wirklich“ gut fühle, weiß ich ehrlich gesagt nicht…bin jedoch froh dass, seit ich die Wechseljahre hinter mich gebracht habe (bin laut ärztlicher Aussage recht früh in die Wechseljahre gekommen) einige Beschwerden nun nicht mehr habe.

        Migräne, Endometriose und Drehschwindel, scheinen nun wohl (hoffentlich) endlich der Vergangenheit anzugehören.

        Was jedoch meine Gelenk- und Muskelbeschwerden angeht, da werde ich wohl bis zum Lebensende mit klar kommen müssen.

        Die regelmäßigen Kontrolluntersuchungen waren für mich zwar auch immer ätzend (weiß nicht wie ich es anders beschreiben kann), aber irgendwann bin ich einfach zu keiner Kontrolluntersuchung mehr gegangen…und seit dem habe ich nun auch merklich weniger Stress. Das steigert mein Wohlempfinden doch schon merklich. (Einziger Arztbesuch ist nur noch mein Hausarzt, zu andere Ärzten gehe ich nicht mehr.)

        Was mich jedoch zeitweise immer noch recht oft nervt ist, diese Berührungsempfindlichkeit…kann zum Teil meine eigenen Berührungen nicht ertragen…aber was will ich machen.

        Besonders meine Beine (aber auch meine Kopfhaut) reagieren da recht empfindlich. Kann also so gesehen meine eigenen Beine oft nicht so recht ertragen…spüre sie ständig zu intensiv und weiß dann nicht so richtig wohin mit ihnen. (Aber will dennoch nicht klagen, bin froh dass ich sie habe und sie auch bewegen kann.)

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        • sinnesstille schreibt:

          „Was jedoch meine Gelenk- und Muskelbeschwerden angeht, da werde ich wohl bis zum Lebensende mit klar kommen müssen.“ Und hier ist die Frage, wie es Dir damit geht. Bei mir ist das ein Bereich, der sehr unterschiedlich sein kann. Von so gering, dass ich es tagsüber sogar vergesse, über unangenehm, aber ertragbar, bis hin zu so stark, dass ich mich am liebsten mit irgendwelchen Mittlen ins LiLaLummerLand begeben würde.
          Aber ich bin nicht permanent in höchstem Maße beeinträchtigt.
          Ebenso geht es mir bei dem Gefühl des eigenen Körper-Da-Seins, welches Du beschreibst. Beine, die irgendwie nicht dazugehörig sind und ich nicht weiß, wohin damit, die Unterarme, die beim Schreiben gerade auf der Tischplatte aufliegen oder die Hüfte beim Liegen auf der Matratze… Alles sehr unangenehm, aber auszuhalten, es sei denn, es geht mir allgemein nicht gut, dann wird es schwierig.
          Generell bin ich ein zu poitiver Mensch, als dass mich das alles ständig runter ziehen würde. Seh ich gar nicht ein. Ich bin eine herrlich kindische Optimistin. 😉
          Ich wünsche Dir alles Liebe, und ich danke Dir für Deine Beiträge hier!

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          • Zarinka schreibt:

            „Bei mir ist das ein Bereich, der sehr unterschiedlich sein kann. Von so gering, dass ich es tagsüber sogar vergesse, über unangenehm, aber ertragbar, bis hin zu so stark, dass ich mich am liebsten mit irgendwelchen Mittlen ins LiLaLummerLand begeben würde.“

            Jo, das beschreibt es schon ganz gut…bin manchmal so weit, dass ich sie am liebsten irgendwo in die Ecke schmeißen möchte. 😉

            Also permanent bin ich das (glaube ich jetzt auf jeden Fall) eigentlich auch nicht. Aber wenn alles gleichzeitig zusammenkommt, dann ist es schon mehr als „nur“ unangenehm. So jetzt mein persönliches Empfinden dazu.

            Bin ebenfalls in erster Linie ein positiv denkender Mensch…habe mittlerweile in all den Jahren schon so vieles erlebt, da kommt es eigentlich nur noch ganz selten mal vor dass mich eine Sache ein wenig herunterziehen kann.

            Komme jedoch letztendlich immer wieder mit jeder Situation in irgend einer Weise zurecht…bleibt mir ja auch nichts anderes übrig.

            (Zur Zeit liegt mein Mann in der Unfallklinik und ich werde auch diesmal wieder, wie schon so oft, dennoch positiv in die Zukunft schauen.) 😉

            Auch dir noch weiterhin alles Gute und vielen Dank für deine Zeilen!

            Gefällt 1 Person

  4. Forscher schreibt:

    Ich bekomme andauernd diese Frauen-Sachen. Nierensteine, Magenbeschwerden, nun seit dem Sommer nicht enden wollender Reflux, trotz Tablettennahme.

    Gallensteine wohl eher nicht, hoffe ich. Ich wurde beim ersten Nierenstein mit 25 auch nicht ernstgenommen, weil ich trotz Kolik noch aufrecht stehen konnte. Erst beim dritten Besuch wurde ich aufgenommen, da hat die Niere schon nichts mehr ausgeschieden.

    Jetzt kämpfe ich erneut, weil die konservative Therapie mit Diät nicht funktioniert.

    Kann dich so gut verstehen.

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  5. perfeclty me schreibt:

    Oh Mann ja kenne ich größtenteils…bei mir ruhen momentan Ärzte weil ich nicht dazu komme aber normal müsste ich wieder meinen Marathon beginnen aber ich bin sooo müde. Autoimmun habe ich Hashimoto das saugt dir aber auch echt den letzten Tropfen raus. Ich wünsche dir alles gute

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